Parodontologie (Behandlung von Zahnfleisch-Erkrankungen)

Eine Parodontitis ist eine bakterielle Infektion des Zahnhalteapparates, also von Zahnfleisch (Gingiva) und Kieferknochen (Parodont). Die Erkrankung wird vom Patienten oft nicht bemerkt oder beachtet, weil sie lange Zeit schmerzfrei ist und damit unbemerkt fortschreiten kann. Zahnfleischbluten ist oft ein erstes Anzeichen.

 

Für den Erhalt der Zähne ist die frühe Diagnose der parodontalen Entzündung entscheidend. Wenn nötig bestimmen wir die krankheits-auslösenden Erreger mittels moderner Keimtests. 

 

Die Therapie reicht von der Entfernung bakterieller Zahnbeläge, Reinigung der äußeren Zahnwurzeln und Zahnfleischtaschen (evtl. auch mit medikamentöser Unterstützung) bis hin zu umfangreicheren Behandlungsmaßnahmen mit gewebeaufbauenden Techniken durch unsere spezialisierten Kollegen.

Unser Ziel ist, es durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Zahnreinigungen (PZR) gar nicht so weit kommen zu lassen. 

  • regelmäßige Kontrolle bei der Vorsorgeuntersuchung
  • Keimtest zur Bestimmung krankheitsauslösender Keime in der Mundhöhle
  • Parodontalbehandlung in Form geschlossener Kürrettage (äußere Reinigung der Zahnwurzeln und Zahnfleischtaschen)
  • Nachsorge
  • engmaschiges Recall mit individuell festgelegten Zeitabständen 

Auch darüber muss gesprochen werden: Leider hat Nikotin einen erheblichen negativen Einfluss auf die Gesundheit des Zahnfleisches und kann eine der Ursachen für eine Parodontitis sein. Oftmals ist eine Diagnose "Parodontitis" für unsere Patienten ein Anstoß zur Nikotin-Entwöhnung.

Keimtest zur Bestimmung krankheitsauslösender Bakterien
Keimtest zur Bestimmung krankheitsauslösender Bakterien

Zahnarzt-Praxis

Dr. Joachim Erger

 

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