Die Seele ins Gleichgewicht bringen ….

Es mag zunächst überraschen, aber es gibt gute Gründe, warum bisweilen auch der Zahnarzt zu einer Psychotherapie rät.

Wenn die Zahngesundheit beispielsweise bei einer Depression oder einem Burn-Out-Syndrom in Mitleidenschaft gezogen wird, kann eine spezifische Behandlung dieser seelischen Beschwerden erforderlich werden. Sobald ein krankheitswertiger Zustand erreicht ist, bedarf es einer gezielten Psychotherapie.

Wenn die Angst vor einer zahnärztlichen Behandlung vom Patienten nicht aus eigener Kraft und nicht mit Hilfe des Zahnarztes überwunden werden kann, so ist zu prüfen, ob diese Angst möglicherweise ein Symptom einer weiterreichenden Angsterkrankung ist oder ob es sich um eine isolierte "Zahnarzt-Phobie" handelt. In beiden Fällen kann mit Hilfe der Verhaltenstherapie daran gearbeitet werden, diese Angst-Symptomatik zu bewältigen bzw. zu überwinden.

Aber bitte haben Sie keine Sorge: Es liegt uns fern, jede Art von Anspannung und die Angst vor einer Behandlung in die Nähe einer seelischen Erkrankung zu rücken. Ich erlaube mir aber hinzusehen, wenn ich die Vermutung habe, dass eine krankheitswertige seelische Belastung vorliegen könnte. Schon viele meiner Patienten waren dankbar, wenn sie darauf angesprochen wurden.

Spezifische Psychotherapien werden von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen finanziert. Die Notwendigkeit einer solchen Behandlung muss vom Psychotherapeuten festgestellt werden.

 

Es bleibt immer die Entscheidung des Patienten, an wen er sich wendet. Wir arbeiten gern und zur großen Zufriedenheit mit folgenden Praxen zusammen:

Zahnarzt-Praxis

Dr. Joachim Erger

 

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